Seminardidaktik

Wie können Ausbildungssituationen gestaltet werden, damit angehende Lehrkräfte aktiv lernen, Erfahrungen reflektieren und professionelles Handeln weiterentwickeln?

Seminare sind keine Orte der bloßen Wissensvermittlung.
Sie sind Räume professionellen Lernens.

Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen, Fragen und konkrete Handlungssituationen, die gemeinsam reflektiert, weitergedacht und für die eigene Praxis nutzbar gemacht werden.

Was sich verändert

Seminare sind nicht nur Orte der Wissensvermittlung. Sie werden zu Lernräumen, in denen berufliche Erfahrungen verarbeitet, Perspektiven erweitert und professionelles Handeln entwickelt wird.

Lernen wird aktiver

Professionelles Lernen entsteht nicht durch das bloße Aufnehmen von Informationen. Es braucht eigenes Denken, Erproben, Diskutieren und die Auseinandersetzung mit konkreten Handlungssituationen.

Erfahrung wird zum Lerngegenstand

Unterrichtserfahrungen, Irritationen und offene Fragen der Lehramtsanwärter:innen werden zum Ausgangspunkt gemeinsamer Lernprozesse – nicht nur zum Anlass nachträglicher Bewertung.

Seminarleitung wird Lernbegleitung

Ausbilder:innen vermitteln nicht nur Wissen. Sie strukturieren Lerngelegenheiten, geben Impulse, eröffnen Perspektiven und unterstützen dabei, eigene professionelle Positionen zu entwickeln.

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